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Sonntag, 21. April 2019

ERSTE ATOMARE KETTENREAKTION, Störfalle in zwei deutschen Atomkraftwerken am 28.06.2007

Der ersten Studie liegt die Nativität der ersten atomaren Kettereaktion zugrunde.

Der zweiten Studie zu diesem Ereignis liegt die Nativität der Bundesrepublik Deutschland (1949) zugrunde.

 

Nach einem Brand und einem Kurzschluss sind am 28.06.2007 die norddeutschen Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel abgeschaltet worden. Im AKW Krümmel östlich von Hamburg brach in einer großen Trafostation ein Feuer aus, das wenig später gelöscht war. Zuvor war das AKW Brunsbüttel an der Elbe nach einem Kurzschluss in einer Schaltanlage heruntergefahren worden.

 

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Störfälle in AKWs am 28.06.2007, nach MULTI 3 - Merkur

ERSTE ATOMARE KETTENREAKTION, Störfalle in zwei deutschen AKWs am 28.06.2007, nach MULTI 3 - Merkur:

 

Wieder äußert sich das Störfallszenarium durch einen prägnanten Aspekt zur festgestellten Schwachstelle des Atomkraft-Radix. So kommt SOm in eine Besorgnis erregende Konjunktion mit MOr/NEr, hier sogar exakt (bogenminutengenau) mit NEr. Zudem steht die äußere Konjunktion JUm (Leitplanet)/URm(Strom) im genauen Quadrat zu PLr und gibt einen Hinweis auf die elektrotechnischen(Uranus) Unfallursachen.

 

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Störfälle in AKWs am 28.06.2007, nach MULTI 3 - Venus

BRD (1949), Störfalle in zwei deutschen Atomkraftwerken am 28.06.2007, nach MULTI 3 - Venus:

Wie auch das Radix der ersten atomaren Kettenreaktion weist das BRD-Geburtshoroskop ebenfalls eine schwierige MO/NE-Konstellation(Opposition) auf. Am Tag der AKW-Störfälle kommt es erstaunlicherweise auch hier zu einer Konjunktion zwischen SOm und NEr, welche in genauer Opposition zum MOr steht. Eine Erklärung, weshalb sich die Störfälle ausgerechnet in Deutschland ereigneten, ist mit dieser Koinzidenz (jeweils Aspekte zwischen SO/MO/NE), welche sich in beiden Studien (BRD und 1. atomare Kettenreaktion) zeigt, aussagestark gegeben. Das synchron hierzu aktive Trigon von JUm zu MEr(Leitplanet) verhindert möglicherweise eine größere Katastrophe.

 

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